Intellekt, R.M.Finke, 569x569 Pixel, 2003
 
 
 
 

Ronald M. Finke
 

Dipl.-Ing. Technische Informatik
 
 


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studien & forschungen

Doktorarbeit
Verlustleistungsreduktion in portablen Geräten der Videosignalverarbeitung durch Client-Server Partitionierung
TU Hamburg-Harburg
 

Diplomarbeit, 1998
Polynomiales Scheduling von Affinen Rekurrenzen
TU Hamburg-Harburg
 

Projektarbeit, 1997
Massive Parallel Computing for Steromatching Algorithms
INT France Telecom, Paris
 

Studienarbeit, 1995
Investigation of Selected Features for Training Set Enhancement for Use in a Dynamic Signature Verification System ANN
University of Strathclyde, Glasgow
 


 
 
 
 
fotos & illustrationen

"Digitaler Horror", bearbeiteter Bildausschnitt, 313x367, R. Finke, Aug. 2002
 

"Moderne", Schwarz/weiss Zeichnung, 392x430, R. Finke, August 2002
 

"Dunkles Licht", Falschfarbenfoto, 419x314, R. Finke, Mai 2002
 

"Flowergarden", Zufallsfarben, 429x447, R. Finke, Sep. 2001
 

"Quellencode", bearbeiteter Screenshot, 261x344, R. Finke, Dezember 1999
 

"Hypno-Mandala", Schwarz/weiss Zeichnung, 434x433, R. Finke, Januar 2002
 

"Tra 23", geometrische Zeichnung, 333x333, R. Finke, Mai 1991
 

"Beach", geometrische Zeichnung, 317x317, R. Finke, April 1993
 


 
 
 

texte
Das Positive

Das Böse existiert nicht. Wir behaupten dies, weil es logisch voraussetzt, dass es das Gute gibt. Im Anbetracht der Unvorhersehbarkeit der Zukunft, auf die sich alles zielgerichtete Handeln bezieht und von der es zu Gut und Schlecht gerichtet wird, ist eine differenzierende Definition unakzeptabel.

Wir versuchen daher, zwischen guten und schlechten Absichten zu unterscheiden. Damit ist die Frage nach der Subjektivität der Werte, die Handeln leiten und bewerten gestellt. Unter einer guten Absicht soll daher ein Verhalten bezeichnet werden, welches nach dem augenblicklichen Stand der aktiven Erkenntnis (also dass, was mehrheitlich gewusst wird und nicht nur von einer Wissenselite anerkannt ist) konstruktiv ist. Dieser Gewinn muss aber wirklich auch als Mehrwert im erweiterten nicht nur materiellen Sinn exisitieren und nicht nur durch Ausschluss der Benachteiligtengruppe aus der Analyse quasi buchungstechnisch entstehen.

Das Positive verlangt nach einer Herrschaft des Geistes über den Körper. Oder anders ausgedrückt: Nach dem Prinzip der Vernunft. Aus Emotionen und spontanem Verhalten entsteht zweifelsohne viel Gutes: Empathie, Assoziation und Kreativität sind zutiefst menschliche und daher nicht beliebig schematisierbare Prozesse. Auf diesen Gebieten hat der Mensch gegenüber der Technik eine Überlebenschance.

Dennoch darf sich der Mensch nicht auf diese "Reservate der Menschlichkeit" zurückziehen, sondern er muss sich aktiv der zum grossen Teil automatisierten Logik bedienen. Damit sind also die technische, ökonomische und politische Logiken gemeint, die in modernen Gesellschaften von entsprechenden Institutionen vertreten werden. Der moderne Mensch muss Kenntnis dieser Logiken haben und ist kollektiv zu ihrer Verbesserung aufgerufen. Die Vorschläge müssen von den Institutionen wiederum offen aufgenommen werden und eine objektiven Analyse unterzogen werden. Eine Behinderung guter Vorschläge oder eine Abkehr von der Mitwirkungspflicht der Bürger muss verhindert werden.

R.M.Finke, September 2002


 
 
 
medien, schauspiel & moderation
Seit 1982 verschiedene Rollen im Schul- und Amateurtheater, u.a.:
  • "Puck" im "Sommernachtstraum" von William Shakespeare
  • "Direktor Hassenreuter" in den "Ratten" von Gerhart Hauptmann
  • "Harold Gorringe" in "Komödie im Dunkeln" von Peter Shaffer
  • "George" in "Unsere kleine Stadt" von Thornton Wilder
  • "Alex Laurin" im "Scherenschnitt" von P. Pörtner

"To be or not to be..."

"Hamlet, 3. Akt, 1. Szene", R. Finke, WAV-Audio, November 2001

Seit November 2001 Moderation und redaktionelle Mitarbeit bei der Radiosendung "Hamburger Knisterdose". Das monatliche Magazin berichtet über Themen aus den Bereichen Kultur und Politik mittels Interviews, Reportagen und selbstgeschriebenen Essays.
September 2002: Vertonung der Multi-Media-CD "Haithabu - Zentrum der Wikinger" von Tina Look.

 
 
 
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